Referenzen
Warum
das Bindungswerk?
Psychische Belastungen bei Kindern und Jugendlichen nehmen seit Jahren deutlich zu.
In Schule, Familie und anderen sozialen Kontexten zeigen sich vermehrt Veränderungen im emotionalen Erleben, in der Selbststeuerung und in der Fähigkeit, tragfähige Beziehungen zu gestalten.
Diese Entwicklungen sind vielschichtig und lassen sich nicht auf einzelne Ursachen reduzieren, treten jedoch in auffälliger Weise in zentralen Bereichen der psychischen und sozialen Entwicklung zutage.
Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme
Defizite in Selbstregulation
Zunahme depressiver Symptome
Sinkende Beziehungsfähigkeit
Einsamkeit & soziale Fragmentierung
Leiter des Schulpsychologischen Dienstes Solingen
Co-Founder von Das Bindungswerk
Markus Surrey
Markus Surrey ist seit über 10 Jahren Jahren als Schulpsychologe tätig.
Er arbeitet eng mit Schulen, Lehrkräften, Schulleitungen und Eltern zusammen.
Als Mitinitiator des Solinger Modells zur Handyfreien 5. Jahrgangsstufe, beschäftigt er sich schwerpunktmäßig mit der Auswirkungen digitalen Medien auf die Psyche von Kindern und Jugendlichen.
Er war maßgeblich an der Entwicklung des Solinger Modells zur handyfreien 5. Jahrgangsstufe beteiligt.
Im Bindungswerk verbindet er aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit Handlungsperspektiven für Eltern, Schulen und Institutionen.
Schwerpunkte:
- Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
-Auswirkungen digitaler Medien auf Selbstregulation,
Gruppenfähigkeit und Bildung
Bekannt durch:
Unser Ansatz
Wir verstehen Bindung als zentrale Voraussetzung für individuelle Entwicklung und gesellschaftliche Stabilität. Auf dieser Basis verbinden wir wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisorientierten Ansätzen, um Beziehungsstrukturen nachhaltig zu stärken und Orientierung zu fördern.
Wissenschaft
Aktuelle nationale und internationale Studien zu psychischer Gesundheit, Bindung, Mediennutzung und sozialer Entwicklung bilden die fachliche Grundlage unserer Arbeit.
Praxis
Schulpsychologische und pädagogische Erfahrung aus der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Lehrkräften und Eltern ermöglicht eine realitätsnahe Einordnung wissenschaftlicher Erkenntnisse.
Alltag
Konkrete Beispiele aus Schule, Familie und den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen machen komplexe Zusammenhänge verständlich und greifbar.
Mit wen wir zusammenarbeiten
Ein Zentraler Aspekt ist die Arbeit mit Eltern und Familien. Des Weiteren richten sich unsere Angebote an Institutionen und Fachpersonen, die sich mit den Auswirkungen digitaler Lebenswelten auf psychische Gesundheit, Bindung und soziale Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und Gesellschaft auseinandersetzen.
Schulen & Schulträger
Begleitung bei der Einordnung digitaler Lebenswelten und ihrer Auswirkungen auf Lernen, Beziehungsgestaltung und psychische Gesundheit im schulischen Kontext.
Lehrkräfte & Schulleitungen
Fachliche Orientierung und praxisnahe Impulse für den pädagogischen Alltag und die professionelle Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen.
Bildungsverbände
Inhaltliche Beiträge zu bildungs- und gesellschaftsrelevanten Fragestellungen im Spannungsfeld von Digitalisierung, psychischer Gesundheit und Entwicklung.
Kommunen & Bildungsbüros
Unterstützung bei der fachlichen Einordnung und Gestaltung bildungsbezogener Angebote auf kommunaler Ebene.
Private Unternehmen
Wissenschaftlich fundierte Impulse zu psychischer Gesundheit, Beziehungsgestaltung und sozialer Dynamik in organisationellen Kontexten.
Keynote
Digitale Welten und psychische Gesundheit
Auswirkungen auf Bindung, Beziehung und gruppendynamische Prozesse
Das Bindungswerk bietet wissenschaftlich fundierte Keynotes zur Einordnung digitaler Lebenswelten und ihrer Auswirkungen auf psychische Gesundheit, Bindung und soziale Entwicklung. Die Inhalte verbinden aktuelle Forschung mit schulpsychologischer und pädagogischer Praxis.
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